Capri rules: DNA-Datenbank gegen „shit piles“-Sünder

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Das Urlaubsparadies Capri, in der Bucht von Neapel gelegen, macht ernst und verlangt von all ihren Hundebesitzern die DNA-Daten ihrer geliebten Vierbeiner, um endlich dem „Hundehaufen“-Wahnsinn Herr zu werden.

freshnews.at hat schon letztes Jahr hohe Geldstrafen für nicht aufgesammelte Hundehaufen in Graz verlangt, aber die Behörden der italienischen Nobelinsel Capri ziehen das Ding wirklich durch und jagen mittels einer DNA-Datenbank Hundehalter, die den Hundekot ihres Lieblings nicht aufsammeln. Grund dieser ungewöhnlichen Maßnahme sind die reichen Touristen, die nicht mehr irrtümlich in unliebsame, stinkende Kothaufen treten sollen. Einige Touris sind angeblich schon auf den glitschigen Haufen ausgerutscht und haben sich teilweise sogar verletzt… Unser Beileid!

Dem Hundehalter, dessen Tier jedenfalls ein achtlos liegen gelassenes „Häufchen“ mittels DNA-Test nachgewiesen werden kann, droht eine Geldstrafe bis zu 2.000 Euronen. – Autsch, das tut wirklich weh im Börserl!

freshnews.at wäre auch für solche Strafen, um den Grazer Stadtpark sauber zu halten. – Es kann doch nicht sein, dass zig-„Gacki Sacki“-Spender aufgestellt sind und trotzdem so viele „shit piles“ nicht weggeräumt werden.

Die Stadt Graz sollte ernsthaft über eine Hunde-DNA-Datenbank nachdenken, denn es wäre die nächste lukrative Einnahmequelle für sie. So könnte neben ua den Rad- und Autofahrern eine neue „Zielgruppe“ ordentlich zur Kasse gebeten werden… – Und bei der Gelegenheit sollten auch gleich jene saftig „blechen“ müssen, die ihren Mist nach fröhlichen Fress- und Saufgelagen überall rumliegen lassen, anstatt ihn in die Mülltonnen zu werfen. – Graz würde sich wahrscheinlich in wenigen Jahren gänzlich sanieren… ;-)

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